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| Offizielle Bezeichnung | englisch: Republic of Botswana; deutsch: Republik Botswana |
| Unabhängigkeit | 30. September 1966 (von Großbritannien) |
| Fläche | 600.370 qkm (inkl. Binnengewässer) |
| Landesnatur | vorwiegend flach, in manchen Teilen leicht hügelig, Kalahari-Wüste im Südwesten des Landes; semiarides Klima, warme Winter, heiße Sommer |
| Höchste Erhebung | Tsodilo Hills (1.489 m) |
| Küste | Binnenland, vollständig eingeschlossen von Angola, Sambia, Simbabwe, Südafrika, Namibia |
| Umweltprobleme | Dürreperioden, Überweidung, Desertifikation |
| Einwohnerzahl | 1.591.232 (Juli 2002 geschätzt) |
| Bevölkerungsdichte | 2,7 Einwohner pro qkm Landfläche |
| Hauptstadt | Gaborone |
| Landessprachen | Englisch (Amtssprache), Setswana |
| Religionen | Indigene Religionen (85%), Christen (15%) |
| Staatsform | Republik, Mehrparteiendemokratie |
| Wahlrecht | wahlberechtigt sind alle Bürger ab 18 Jahren; Verhältniswahlrecht |
| Exekutive | Staatspräsident und Regierungschef: Präsident Festus Mogae (seit 1. April 1998); Vizepräsident: Seretse Ian Khama (seit 13. Juli 1998); Kabinett; Präsident von Nationalversammlung für fünf Jahre gewählt; Vizepräsident vom Präsident ernannt |
| Legislative | Zweikammernparlament: House of Chiefs (15 Sitze, v. a. beratende Funktion); Nationalversammlung (44 Sitze); 40 der insg. 44 Sitze der Nationalversammlung werden durch Verhältniswahl vergeben, vier werden von der Mehrheitspartei besetzt |
| Parteien | Botswana Alliance Movement (BAM; bestehend aus: United Action Party, Independence Freedom Party, Botswana Progressive Union); Botswana Congress Party (BCP); Botswana Democratic Party (BDP; Regierungspartei); Botswana National Front (BNF) |
| Rechtssystem | auf römisch-niederländischem Recht und lokalem traditionellem Recht basierend |
| Justiz | High Court, Court of Appeal, Magistrate's Courts |
| Verwaltungsgliederung | zehn Distrikte: Central, Chobe, Ghanzi, Kgalagadi, Kgatleng, Kweneng, Ngamiland, North-East, South-East, Southern; vier Stadträte: Francistown, Gaborone, Lobatse, Selebi-Pikwe |
| Internationale Mitgliedschaften | Vereinte Nationen und Unterorganisationen; Afrikanische Union (AU); Entwicklungsgemeinschaft SADC; Handelsgemeinschaft COMESA; Afrika-Karibik-Pazifik-Staaten (AKP); Welthandelsorganisation (WTO); Internationaler Währungsfond (IMF) und Weltbank |
| Internationale Länderkategorien | kein LDC-Status (7 der 14 SADC-Staaten gelten nach UN-Bestimmungen als Least Developed Countries - "am wenigsten entwickelte Länder" - und bekommen besondere Mittelzuwendungen) |
| Währung | 1 Pula (P) = 100 Thebe |
| Wechselkurs | 1 US$ = 9,2 P (Juli 2003) |
Export / Importgüter |
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| - Wichtige Exportgüter | Diamanten 80%, Kupfer, Nickel, Sodaasche, Fleisch, Textilien |
| - Wichtige Importgüter | Lebensmittel, Maschinen, Transportausrüstung, Brennstoffe |
Wichtige Handelspartner |
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| - Export | EU (85%), SACU-Zollunion (10%) |
| - Import | SACU (77%), EU (9%) |
Infrastruktur |
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| - Eisenbahn | 888 km |
| - Straßen | 10.217 km (davon 5.620 km geteert) |
| - Flugplätze | 76 (davon 3 mit großer Landebahn) |
| - Häfen | |
Weitere wirtschaftliche Indikatoren siehe Ländervergleich
Wirtschaft
Soziale Indikatoren siehe Ländervergleich Soziales
| Frühgeschichte | |
| um 200.000 v. Chr. | Funde belegen, dass zu dieser frühen Zeit bereits Menschen im Osten des Landes lebten. |
| 70.000 - 40.000 | Überall, wo in Botswana Felsen vorkommen, selbst in der zentralen Kalahari, hat man Steinwerkzeuge aus der mittleren Steinzeit gefunden. Besonders zahlreich sind die Funde an den Ufern des prähistorischen Makgadikgadi-Sees, der einen Wasserstand von rund 20 m über der Sohle der heutigen Pfanne hatte. Bei feuchterem Klima und üppiger Vegetation lebte hier damals eine größere Bevölkerung als heute. |
| um 6.000 | Aus der "Wiltonzeit" stammen viele sorgfältig bearbeitete Pfeilspitzen und verzierte Knochen sowie Felszeichnungen und Felsgravuren. Die berühmtesten Darstellungen findet man in den Tsodilo Hills im Nordosten des Ngamilandes. Die Künstler waren vermutlich Buschleute, die diese Kunst bis in die Gegenwart fortgeführt haben. |
| 2.000-1.000 | Die Buschleute leben als Jäger und Sammler in der Kalahari. Sie kommen in Kontakt mit Nama, die von Norden her auf dem Weg ins Gebiet des heutigen Namibia waren. Einige Gruppen kannten bereits die Viehwirtschaft. |
Landnahme der Bantu |
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| um 200 n. Chr. | Bantu sprechende Einwanderer beginnen die Buschleute zu verdrängen. Sie bringen Haustiere sowie Fertigkeiten des Töpferns, der Eisenverarbeitung und der Feldwirtschaft mit und leben in mobilen "Camps" verwandter Familien von 15 bis 20 Mitgliedern. Zeitgleich mit den Bantu treffen auch halbnomadisierende Khoe-Völker im heutigen Botswana ein. |
| 10. bis 12. Jh. | Ost- und Zentralbotswana sind etwa so dicht besiedelt wie heute. Botswana ist in dieser Zeit feuchter als heute. In einigen Gegenden der Kalahari gibt es genügend Wasser und damit ausreichendes Weideland. |
| 1050 | Der geographisch weitläufigste und politisch-ökonomisch entwickeltste Staat dieser Zeit, das Toutswe-Reich, erreicht seinen Höhepunkt. Grabungsergebnisse in den Toutswemola Hills nördlich von Palapye lassen auf komplexe, hierarchische Siedlungs- und Machtstrukturen schließen, die auf überlegenem Reichtum an Vieh gründen. |
| 1300 | Dürreperioden und Überbeanspruchung des Bodens zwingen viele Menschen zur Abwanderung. |
| um 1500 | Nach der Entvölkerung beginnt eine starke Wiederbesiedlung. Von Nordosten breitet sich das Reich Monomotapas und das Nachfolgereich der Rozvi bis Nordost-Botswana aus. |
| um 1600 | Sotho-Gruppen ziehen von den heutigen südafrikanischen Provinzen Nordwest und Limpopo nach Westen über den Ngotwane und den Limpopo und lassen sich als erste bedeutende Tswana-Gruppe im Osten des heutigen Botswana nieder. Nach Spaltungen und Neugründungen bilden sie die Stämme Ngwaketse und Ngato. Tswana-Königreiche breiten sich bis in die Ausläufer der Kalahari aus. |
| um 1800 | Der gesamte Südosten des heutigen Botswana ist relativ dicht besiedelt. Die Ausdehnung der Siedlungsgebiete wird durch ständig verfügbares Oberflächenwasser sowie die beginnende Nachfrage nach Elfenbein und Tierfellen begünstigt. Die Jagdprodukte gelangen in Einzelfällen bis nach China. Die Tswana-Stämme dieser Zeit sind statische Gesellschaften. Ihre Ökonomie beruht auf Rinderzucht und Ackerbau. Die einzelnen Stämme bleiben rechtlich unabhängig, erkennen aber eine historische Hierarchie der Seniorität an. Unterworfenen Stämmen lassen sie weitgehend ihre Unabhängigkeit, sofern sie den Tswana-Chief als obersten Herrscher anerkennen. |
Zeit der großen Völkerverschiebungen im Südlichen Afrika |
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| 1820-1840 | In der heutigen südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal vereinigt der König Shaka Zulu die Nguni-Völker zu einem mächtigen Reich. Mit neuen Kampftechniken und einer straff geführten stehenden Armee gelingt es ihm, Nachbarvölker zu unterwerfen. Viele weichen den Angriffen nach Norden aus. Gleichzeitig dringen die Buren auf ihrem "Großen Teck" vom Kap aus nach Osten vor. Es kommt in der gesamten Region zu großen Völkerwanderungen. Difaqane oder Mfecane - Zeit der erzwungenen Wanderung - wird diese Epoche genannt. Die Tswana-Königreiche werden durch die Invasion der Bakolo und Ndebele zerschlagen und ihre Bevölkerungen über weite Gebiete zerstreut. Erst nach dem Abzug der Invasoren 20 Jahre später erholen sich die Tswana-Staaten wieder. |
| 1820 | Robert Moffat kommt als erster Missionar ins Land. Die London Missionary Society (LMS) errichtet anschließend eine Kette von Missionsstationen. |
| um 1850 | Die gemeinsame Bedrohung von außen fördert die Bildung von Allianzen unter
den Tswana-Staaten. Im Osten konsolidieren sich wieder die Staaten der Bakwena,
Bangwaketse und Bangwato. Durch Heiraten der Königsfamilien und Handel festigen
sie ihre Beziehungen untereinander. Der Bakwena-Staat setzt sich erfolgreich gegen die vordringenden Buren zur Wehr und festigt seine Macht durch Allianzen mit Flüchtlingsclans. Der Bangawketse-Staat entsteht um Kanye als Mittelpunkt. In seinen Schutz fliehen die Barolong vor den Buren. Der Bangwato-Staat ist der jüngste und zu dieser Zeit unbedeutendste der drei Staaten, entwickelt sich aber zum ausgehenden Jahrhundert unter Sekgoma und dessen Sohn Khama III zum flächenmäßig größten und ökonomisch wie politisch mächtigsten der Tswana-Staaten. |
| 1875 | Zum Schutz gegen aus Südafrika vordringende Europäer gelingt es Khama III., die verstreut lebenden Bantustämme zu einem größeren Verband zu einigen. |
Protektoratszeit |
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| 1884 | Im Zuge der britisch-burischen Auseinandersetzungen in Südafrika bemüht sich Khama um britischen Schutz. Die britische Regierung wird von Cecil Rhodes von der British South Africa Company (BSAC) gedrängt, das strategisch wichtige Gebiet zwischen dem damaligen Transvaal und der neuen Kolonie Deutsch-Südwestafrika zu erwerben. Im Oktober marschieren britische Truppen in Betschuanaland ein. |
| 1885 | Das Gebiet südlich des Molopo wird von Großbritannien als Kronkolonie Betschuanaland annektiert und zehn Jahre später an die Kapkolonie übergeben. Das Gebiet nördlich des Molopo, das heutige Botswana, wird britisches Protektorat. Verwaltet wird als Protektorat Bechuanaland von der Kap-Kolonie aus. Dieses Protektorat wird in den 1890er Jahren unter dem Einfluss von Rhodes weit über den 22. Breitengrad ausgedehnt. Dadurch reicht Großbritanniens Einfluss bis ans Okavangodelta, bevor Deutsch-Südwestafrika bis dahin erweitert wird. |
| 1895 | Khama III. wehrt sich erfolgreich gegen die Überstellung des Gebietes an die British South Africa Company von Cecil Rhodes. Bechuanaland wird autonomes Protektorat. Großbritannien hat lediglich strategische Interessen an Botswana und tut nichts, um das Land infrastrukturell oder wirtschaftlich zu erschließen. Die Bevölkerung dient als Arbeitskräftereservoir für expandierenden Bergwerke in Südafrika. |
| 1899 | Um die Batswana zur Wanderarbeit zu zwingen, wird die Hüttensteuer eingeführt. Da der Rinderbesitz in den Händen der Alten lag, mussten sich die Jungen zum Erwerb von Bargeld in den Minen und auf den Farmen Südafrikas verdingen. Botswana entwickelt sich zunehmend zum bloßen Anhang der politischen Ökonomie Südafrikas. Zeitweise verdingten sich bis zur Hälfte der Männer im Erwerbsalter in Südafrika. |
| 1910 | Das Abkommen über eine Zollunion der nach dem britisch-burischen Kriegen neu gebildeten Südafrikanischen Union mit Betschuanaland, Swasiland und Lesotho sichert die Abhängigkeit der Länder von der Wirtschaft Südafrikas. |
| 1919 | Der Native Advisory Council wird eigerichtet. Er fungiert als Bindeglied der Tswana-Staaten mit der Kolonialverwaltung. |
| 1923 | Khama III. stirbt. |
| 1934/38 | Die Native Administration Proclamations nehmen den Chiefs ihre politische Selbständigkeit, beschneiden ihren Spielraum bei "inneren Angelegenheiten" und machen sie zu untergeordneten Regierungsbeamten. Damit wird die traditionelle Herrschaftsstruktur unterminiert. Die Chiefs nutzen ihre neue Rolle zur Modernisierung und Anpassung ihrer Staaten an die gewandelten Verhältnisse. So fallen die Anfänge eines unabhängigen Bildungswesens, aus dem sich die künftige Bürokratie entwickeln konnte, die Neuordnung der lokalen Verwaltungen, eine Reform des Gerichtswesens, die Einrichtung von Fonds zur Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen und Maßnahmen zum Schutz natürlicher Ressourcen in diese Zeit. |
Vorbereitungen zur politischen Unabhängigkeit |
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| 1948 | Der Wahlsieg der Nationalpartei in Südafrika, deren Regierung Rassentrennung und Apartheid durchsetzt, zwingt Großbritannien, seine Position gegenüber Südafrika und den High Commission Territories zu überdenken. |
| 1948/50 | Die Heirat des Thronfolgers der Bangwato, Seretse Khama, mit einer Engländerin führt zu einem Konflikt. Die Bangwato akzeptierten 1949 die Heirat, die von Seretses Onkel und Übergangsregenten, Tshekedi Khama, abgelehnt wird. Tshekedi dankt nach der Entscheidung ab. Die Nachbarländer Rhodesien und Südafrika, die eine strikte Rassentrennung praktizieren, reagieren mit Empörung und Südafrika erneuert seine Forderung nach Inkorporierung Botswanas, um die Kontrolle über die politische Entwicklung in der Region zu behalten. Großbritannien geht einer Entscheidung dadurch aus dem Weg, dass es Seretse Khama das Betreten Botswanas verbietet und über das Thema der Inkorporierung schweigt. |
| 1951 | Der African und der 1920 gegründete European Advisory Council werden zum Joint Advisory Council zusammengefasst. |
| 1956 | Seretse Khama verzichtet auf die Häuptlingswürde der Bamangwato und kann nach Botswana zurückkehren. Unter seiner Vizepräsidentschaft wird der Tribal Council der Bangwato zu einer dynamischen lokalen Verwaltung. |
| 1960 | Der Legislative Council wird gegründet. In ihm sind im gleichen Verhältnis Batswana und Europäer vertreten. Damit beginnt ein beschleunigter Prozess politischer Veränderungen. |
| 1960/61 | Als erste politische Partei in Botswana gründet sich die Bechuanaland Peoples Party (BPP), die sich an panafrikanischen Ideen orientiert. Gewissermaßen als "moderate Reaktion" entstand ein Jahr später die Botswana Democratic Party (BDP). Ihre Hauptakteure sind Seretse Khama und sein späterer Nachfolger Masire. Sie gewinnen politisch die Oberhand, da sie in den ländlichen Gebieten eine Massenbasis haben und ihre Führer professionellen mit traditionellem Status verbinden können. |
| 1965 | Die sozialistisch orientierte Botswana National Front (BNF) wird gegründet. Sie entwickelt sich zur wichtigsten Opposition. |
| 1965 | Botswana erhält die innere Autonomie. Bei den Wahlen gewinnt die BDP 28 der 31 Sitze der für die Autonomie vorgesehenen Nationalversammlung. Seretse Khama wird Premierminister der internen Regierung. |
Unabhängigkeit |
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| 30. Sept. 1966 | Die Republik Botswana wird unabhängig und wird in die Vereinten Nationen
aufgenommen. Khama wird ihr erster Präsident. Die Unabhängigkeit erfolgt
genau 81 Jahre nach der Protektoratserklärung auf friedliche Weise und ohne
Rückgriff auf einen anti-kolonialen Kampf. Die Verwaltung wird vom südafrikanischen Mafeking in die neu gegründete Hauptstadt Gaborone verlegt. |
| 1967 | Die ersten Diamantenfelder und große Lager an Nickel, Kupfer und Kohle werden entdeckt. |
| 1972 | Die Ausbeutung der lukrativen Bergwerke beginnt. Die Wirtschaft nimmt einen starken Auftrieb. |
| 1976 | Botswana führt eine eigene Währung, den Pula, ein. |
| 1980 | Im Juli stirbt Sir Seretse Khama. Noch im gleichen Monat wird Ketumile Masire zu seinem Nachfolger gewählt. Er bleibt Staatspräsident bis 1998. |
| 1986 | Zum zwanzigsten Jahrestag der Unabhängigkeit erhält Gaborone den Status als City. |
| 1998 | Staatspräsident Ketumile Masire verzichtet auf eine weitere Amtszeit und gibt sein Amt an seinen Nachfolger Festus Mogae weiter. |
| 1999 | Mogae von der BDP gewinnt die Wahlen unangefochten. Die Opposition ist
zersplittert. Zum Stellvertreter des Staatspräsidenten wird der Oberbefehlshaber der Armee, Ian Khama, berufen. Er ist der Sohn des ersten Präsidenten des unabhängigen Botswana, Seretse Khama. Es wird spekuliert, dass er als kommender Staatspräsident aufgebaut werden und die weitere Regierung der BDP sichern soll. |
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