Anmerkungen von Hein Möllers zum Schwerpunkt dieser Ausgabe: Landnahme und Ernährungssicherung in Afrika.
Lothar Berger berichtet über den Konflikt in der Exklave.
Über die Hälfte der Erwerbsfähigen in Namibia ist ohne Arbeit. Das ist das schockierende Ergebnis einer Studie des Arbeitsministeriums. Ali Hensel berichtet.
Die Umsetzung des Abkommens zur gemeinsamen Regierungsbildung in Simbabwe kommt nicht voran. Südafrika als Vermittler will die Hängepartie bis zur Fußball-WM beendet haben. Ein Bericht der International Crisis Group.
Firmen wie Daimler müssen sich für ihre Kollaboration mit Apartheid verantworten. Ein Interview mit Marjorie Jobson, Sprecherin der Opferorganisation Khulumani, und Klagevertreter Michael Hausfeld mit Amy Goodman.
Bernd Buchner im Gespräch mit dem evangelischen Pfarrer und Widerstandskämpfer Ben Khumalo-Seegelken über die Kraft des Glaubens, über Versöhnung zwischen Schwarzen und Weißen und die Zukunft Südafrikas.
Großkonzerne und reiche Staaten ziehen fette Dividenden aus Afrikas Böden. Joan Baxter über das „land grabbing“ durch Investitionen.
Ist der südafrikanische Landerwerb in der Republik Kongo Ausbeutung oder ein Segen für das Land? Das fragt Khadija Sharife.
Über die Bedeutung einer nachhaltigen Nahrungsmittelproduktion in Südafrikas Städten berichtet Astrid Nave.
In Bulawayo wird aufbereitetes Abwasser für den städtischen Gemüseanbau genutzt. Busani Bafana berichtet.
Malawis Grüne Revolution hat weltweit Beifall erhalten. Doch ohne eine Landumverteilung können die Bauern keine Überschüsse produzieren. Die Regierung muss bei allen guten Ansätzen umdenken, heißt es in einem Bericht von GRAIN.
Subventionen in Swasiland sollen die kleinbäuerlichen Erträge steigern. Ein IRIN-Bericht.
Im Februar wurden in Addis Abeba auf einer Konferenz zu „Sex, HIV und Aids“ afrikanische Belange besprochen. Doch die betroffene Jugend des Kontinents war kaum vertreten, bemängelte die Genderaktivistin Josina Machel in ihrem Konferenzbeitrag.
Nord-Süd-Infos, Rezensionen
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