Die Reaktionen der Afrikanischen Union und des Westens auf den Umsturz auf Madagaskar kommentiert Hein Möllers.
In Südafrika wird am 22. April gewählt. Nach der Gründung von Cope (Congress of the People) kann der ANC sich nicht mehr sicher sein, eine Zweidrittelmehrheit zu erreichen. Von Gerd-Rüdiger Stephan.
Der Kongress des Volkes ist in den Ebenen des politischen Alltags angekommen und könnte bei den Wahlen 8 bis 12 Prozent der Stimmen erhalten. Mit Cope-Sprecher Phillip Dexter sprach Hans-Georg Schleicher.
In Südafrikas Städten brennt es. Die Brände in den „wilden Siedlungen“ sind kein Zufall, sie sind Folge einer verfehlten Wirtschafts- und Sozialpolitik und mit Wasser nicht zu löschen. Von Toissant Losier.
Die ersten Tage der neuen Regierung in Simbabwe unter Premierminister Tsvangirai geben wenig Anlass zur Hoffnung. Die Zanu-PF sitzt weiter fest im Sattel. Von Martin Welz.
In der „unheiligen Allianz“ zwischen Zanu-PF und MDC sieht Mary Ndlovu trotz aller angebrachten Skepsis die wohl letzte Chance vor dem endgültigen Verfall des Staates.
Morgan Tsvangirai hat einen Autounfall überlebt, aber seine Frau Susan dabei verloren.
Über die Bedeutung der Fußball-WM 2010 für die südafrikanische Gesellschaft hat sich Romin Khan mit dem Geschichts- und Politikprofessor Achille Mbembe unterhalten.
Mit der WM soll der Aufschwung kommen, auch für das bereits florierende Gewerbe der Prostitution. Umso dringlicher ist der Schutz von Frauen und Kindern vor sexueller Ausbeutung. Von Rita Schäfer.
Die deutsche Wirtschaft will Angola nicht den Chinesen überlassen, schließlich winken in dem Wirtschaftswachstumsland gute Geschäfte. Also wurde Präsident dos Santos bei seinem ersten Staatsbesuch von Berlin mit offenen Armen empfangen und von Kritik verschont. Von Lothar Berger.
Nach einem Höhenflug auf dem Weltmarkt ist der Preis für Kupfer eingebrochen. Einmal mehr rächt sich Sambias Abhängigkeit vom Kupfer. Für den neuen Präsidenten Rupiah Banda brechen turbulente Zeiten an. Von Hein Möllers.
Anmerkungen zum sambischen Haushalt von Tina Nanyangwe Moyo.
In diesem Jahr regnet es in ganz Namibia heftig. Es grünt und blüht wie sonst selten – aber in manchen Gegenden ist „Land unter“, wie Bertchen Kohrs berichtet.
Im Januar hat die Armee des ruandischen Militärherrschers Kagame zum dritten Mal seit 1996 militärisch im Kongo interveniert. Helmut Strizek erläutert die Hintergründe der drei Kongo-Kriege Ruandas.
Nach wochenlangen, erbitterten Machtkämpfen ist es in Madagaskar zu einem putschähnlichen Machtwechsel gekommen. Die neue Regierung von Andry Rajoelina wird international nicht anerkannt. Von Za Randriamaro.
Die Lage in Madagaskar ist nicht neu. Machtwechsel waren immer wieder von politischen Auseinandersetzungen begleitet, meint Jean-Luc Raharimanana.
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