Ein Kommentar zu den Wahlen in Mosambik von Lothar Berger.
Einen „stillen Staatsstreich“ nennen Nigel Gibson und Raj Patel die jüngsten Übergriffe des Staates gegen die Interessenvertretung der Einwohner der Wellblechsiedlung „Kennedy Road“ in Durban.
Der Gewerkschaftsbund Cosatu hat auf dem 10. Kongress im September sein Verhältnis zum ANC debattiert. Von Sigrid Thomsen
Simbabwes Premierminister Morgan Tsvangirai hatte seine Zusammenarbeit mit Staatspräsident Mugabe ausgesetzt, weil dieser sich nicht an die gemeinsamen Vereinbarungen hält. Einmal mehr versucht die Regionalgemeinschaft SADC zu vermitteln. Von Hein Möllers
Ein Jahr nach Unterzeichnung des „Global Political Agreement“ zwischen den Parteien in Simbabwe zieht Dumisani F. Nengomasha eine private Bilanz.
Wegen der Verletzung der Menschenrechte in seinen Diamantenfeldern von Marange soll Simbabwe vom Kimberley-Prozess, mit dem der Handel mit Blutdiamanten unterbunden werden soll, suspendiert werden. Von Barbara Müller und Simone Knapp.
Von Irene Lukassowitz
Von Jojo Cobbinah
Die Fußball-Afrikameisterschaften finden im Januar 2010 in Angola statt. Von Andreas Bohne
Bei den Parlamentswahlen in Botswana im Oktober konnte die seit 1965 regierende BDP trotz Wirtschaftskrise und Flügelkämpfen ihre absolute Mehrheit ausbauen, berichtet Hein Möllers.
Von Refentse Moekena.
Südafrika steht heute vor einem Verteilungskampf zwischen der schwarzen Elite, staatlichen Angestellten und der Masse der Armen. Moeletsi Mbeki blickt auf die Geschichte von zwei Nationalbewegungen, die diese Entwicklung begünstigt haben.
Die Politik des „Black Economic Empowerment“ ist ein Geistesprodukt des weißen Kapitals und fördert nur eine kleine Klasse schwarzer Kapitalisten, meint Moeletsi Mbeki.
Er war ein unbeugsamer Kämpfer gegen Apartheid. Raymond Suttner, selbst ehemaliger Anti-Apartheid-Aktivist, ruft den Geist Bram Fischers für das heutige Südafrika wach.
Mainstream-Modelle sozioökonomischer Entwicklungen im Südlichen Afrika konzentrieren sich auf die Eliten und vernachlässigen die Mehrheit. Henning Melber fordert deshalb fundamental neue Ansätze.
Der Linken-Bundestagsabgeordnete Norman Paech hat das Herero-Kulturzentrum bei Okakarara besucht und seinen heruntergekommenen Zustand beklagt. Rolf-Henning Hintze hat Paech für afrika süd interviewt.
Für ein Ende der alltäglichen Gewalt gegen Frauen im Ostkongo setzen sich zwei Organisationen in Bukavu ein. Solveig Schurr hat sie besucht.
Nord-Süd-Infos, Rezensionen
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